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<title>Helene Wessel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Helene Wessel</span></h1>
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<p><b>Helene Wessel</b> (* <a href="6._Juli" title="6. Juli">6. Juli</a> <a href="1898" title="1898">1898</a> in <a href="Dortmund" title="Dortmund">Dortmund</a>; † <a href="13._Oktober" title="13. Oktober">13. Oktober</a> <a href="1969" title="1969">1969</a> in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>) war eine <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutsche</a> <a href="Politiker" title="Politiker">Politikerin</a>. Vom 17.&nbsp;Oktober 1949 bis zum Januar 1952 war sie Vorsitzende der <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrumspartei</a>, danach gründete sie unter anderem mit <a href="Gustav_Heinemann" title="Gustav Heinemann">Gustav Heinemann</a> die <a href="Gesamtdeutsche_Volkspartei" title="Gesamtdeutsche Volkspartei">Gesamtdeutsche Volkspartei</a> und schloss sich schließlich mit anderen Parteimitgliedern der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Sozialdemokratischen Partei Deutschlands</a> (SPD) an. Sie wurde in den <a href="Parlamentarischer_Rat" title="Parlamentarischer Rat">Parlamentarischen Rat</a> (1948/49) gewählt und wird wegen ihrer dortigen Mitwirkung als eine der vier „<a href="M%C3%BCtter_des_Grundgesetzes" title="Mütter des Grundgesetzes">Mütter des Grundgesetzes</a>“ neben 61 Männern bezeichnet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühe_Jahre"><span id="Fr.C3.BChe_Jahre"></span>Frühe Jahre</h3></div>
<p>Helene Wessel wurde in Dortmund als Tochter von Helene, geborene Linz, und des Eisenbahnführers Heinrich Wessel geboren. Sie war die jüngste von drei deutlich älteren Geschwistern. Die älteste Schwester war verheiratet und hatte Kinder; sie starb 1942. Die zweite Schwester arbeitete als Sekretärin und blieb unverheiratet. Der Bruder lebte als Kapuzinermönch in einem Kloster. Die Familie war vermutlich katholisch geprägt, was die Berufswahl des Bruders nahelegt und möglicherweise auch Wessels Interesse am Verfassen eigener Gedichte und Prosatexte erklärt, die zwischen 1919 und 1921 in verschiedenen Zeitungen erschienen. Helene Wessel war zeitlebens von einem tiefen katholischen Glauben geprägt, der ihr Leben und ihre Haltung wesentlich beeinflusste.<sup id="cite_ref-Friese_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Friese-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihr Vater gehörte der <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Deutschen Zentrumspartei</a> an.<sup id="cite_ref-Redner_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Redner-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Alwine Cloidt, mit der Helene Wessel seit ihrer Schulzeit verbunden war und die später ihre Lebensgefährtin wurde, beschrieb sie als: „lebenslustige junge Frau, die gern Konzerte und Theateraufführungen besuchte und auf Tanzveranstaltungen ging“.<sup id="cite_ref-Redner_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Redner-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Friese_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Friese-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wessel besuchte bis 1912 die Volks- und Handelsschule, absolvierte anschließend eine kaufmännische Lehre und nahm im November 1915 eine Stelle als Sekretärin im Parteibüro der Zentrumspartei in Hörde an. 1917 trat sie der Zentrumspartei bei, zu einer Zeit, in der Frauen weder das <a href="Frauenwahlrecht" title="Frauenwahlrecht">aktive noch das passive Wahlrecht</a> besaßen. Dort profilierte sie sich als gewandte Rednerin, und <a href="Johannes_Gronowski" title="Johannes Gronowski">Johannes Gronowski</a> führte sie in das politische Wirken ein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Redner_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Redner-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im März 1923 begann sie an der Staatlichen Wohlfahrtsschule in Münster eine einjährige Ausbildung zur <a href="F%C3%BCrsorgerin" class="mw-redirect" title="Fürsorgerin">Jugend- und Sozialfürsorgerin</a>, die sie aus eigenen Mitteln, unter anderem aus dem Erlös ihrer Briefmarkensammlung, bezahlte. Ab 1919 engagierte sie sich in der Zentrumspartei und wurde im Mai 1928 als Abgeordnete in den <a href="Preu%C3%9Fischer_Landtag" title="Preußischer Landtag">Preußischen Landtag</a> gewählt. Sie gab ihre Tätigkeiten als Parteisekretärin und Fürsorgerin der katholischen Kirche auf. Vom Oktober 1929 an ließ sie sich an der von <a href="Alice_Salomon" title="Alice Salomon">Alice Salomon</a> begründeten <a href="Deutsche_Akademie_f%C3%BCr_soziale_und_p%C3%A4dagogische_Frauenarbeit" title="Deutsche Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit">Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit</a> in Berlin zur Diplom-Wohlfahrtspflegerin weiterbilden. Im Jahr 1931 veröffentlichte sie ihre Diplomarbeit, in der sie die Höhe der staatliche Fürsorgemittel für „volksuntüchtige (im wirtschaftlichen Sinne unproduktiven) Menschen“, kritisierte. Unter diesem Begriff zählte sie „Minderwertige“, <a href="Asozialit%C3%A4t" title="Asozialität">Asoziale</a>, Arbeitsscheue, Geschlechtskranke und Behinderte. Ihre Arbeit fand in der damalig, etablierten Fachwelt große Zustimmung.<sup id="cite_ref-Redner_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Redner-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="NS-Zeit">NS-Zeit</h3></div>
<p>Nach der nationalsozialistischen <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> 1933 wurde Wessel als „politisch unzuverlässig“ eingestuft. Bei der Abstimmung über das <a href="Erm%C3%A4chtigungsgesetz_vom_24._M%C3%A4rz_1933" title="Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933">Ermächtigungsgesetz</a> im Reichstag hatte sie sich nach eigenen Angaben der Stimme enthalten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie arbeitete zunächst in der Verwaltung des <a href="St.-Johannes-Hospital_Dortmund" title="St.-Johannes-Hospital Dortmund">St.-Johannes-Hospitals</a> in Dortmund, führte ab 1935 ein Forschungsprojekt über den „Zusammenhalt der katholischen Familie durch die Religion“ durch und war danach kurze Zeit Sekretärin beim <a href="Katholischer_Deutscher_Frauenbund" title="Katholischer Deutscher Frauenbund">Katholischen Frauenbund</a>. Ab April war sie zunächst Sekretärin, dann Fürsorgerin beim <a href="Sozialdienst_katholischer_Frauen" title="Sozialdienst katholischer Frauen">Katholischen Fürsorgeverein</a>. Als zunächst ehrenamtliche, dann wieder berufliche Fürsorgerin<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in der „Gefährdetenfürsorge“ referierte und publizierte sie und setzte sich als Befürworterin der Zwangsverwahrung für ein Bewahrungsgesetz ein, das die dauerhafte Zwangsunterbringung von als „gemeinschaftsunfähig“ betrachteten Personen in geschlossenen Anstalten vorsah.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie setzte sich auch für die <a href="Sterilisation_(Unfruchtbarmachung)" title="Sterilisation (Unfruchtbarmachung)">Sterilisation</a> von „<a href="Asoziale_(Nationalsozialismus)" title="Asoziale (Nationalsozialismus)">Asozialen</a>“ ein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spätere_Jahre"><span id="Sp.C3.A4tere_Jahre"></span>Spätere Jahre</h3></div>
<p>Nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> betätigte sie sich wieder politisch, zunächst erneut im Zentrum, dann in der <a href="Gesamtdeutsche_Volkspartei" title="Gesamtdeutsche Volkspartei">Gesamtdeutschen Volkspartei</a> (GVP). Als diese bei der Bundestagswahl 1953 an der <a href="Sperrklausel" title="Sperrklausel">Sperrklausel</a> (Fünf-Prozent-Hürde) scheiterte, verlor sie ihr Mandat und war vorübergehend freie Mitarbeiterin des <a href="Deutscher_Gewerkschaftsbund" title="Deutscher Gewerkschaftsbund">Deutschen Gewerkschaftsbunds</a>. Sie trat der SPD bei, für die sie 1957 erneut in den Bundestag gewählt wurde, dem sie dann bis zu ihrem Tod angehörte.
</p><p>Helene Wessel starb im Alter von 71 Jahren und wurde auf dem <a href="S%C3%BCdfriedhof_(Bonn)" title="Südfriedhof (Bonn)">Südfriedhof</a> in Bonn beigesetzt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Politisches_Wirken">Politisches Wirken</h2></div>
<p>Helene Wessel, die seit 1915 für die Deutsche Zentrumspartei arbeitete und ihr seit 1919 angehörte, engagierte sich zunächst im <a href="Windthorstbund" title="Windthorstbund">Windthorstbund</a>. Sie wurde 1922 seine westfälische Landesvorsitzende und gehörte ab 1930 dem Bundesvorstand an. Über diese Tätigkeit erreichte sie auch führende Funktionen in der Zentrumspartei. 1924 wurde sie in den Reichsparteiausschuss delegiert, das höchste Gremium zwischen den Parteitagen. 1925 wurde sie Mitglied im Reichsparteivorstand. Im Mai 1928 erfolgte schließlich die Wahl in den <a href="Preu%C3%9Fischer_Landtag" title="Preußischer Landtag">Preußischen Landtag</a> für den Wahlbezirk Westfalen-Süd. Sie war damit die jüngste Abgeordnete ihrer Fraktion und zugleich Fachsprecherin für Fürsorgefragen. <a href="Christine_Teusch" title="Christine Teusch">Christine Teusch</a>, die ebenfalls zu den einzigen drei Frauen im Reichsparteivorstand gehörte, wurde eine wichtige politische Wegbegleiterin Wessels; beide verband eine enge Freundschaft.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wessel war aktiv in der Bodenreformbewegung:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„1932 rechnete die preußische Landtagsabgeordnete Helene Wessel den Bodenreformern auf einer Tee-Party vor, wie teuer ein ‚Anstaltskrüppel‘ den Staat komme. Die kosten seien nicht länger tragbar, man möge sich nicht von ‚falschen Humanitätsgefühlen‘ beirren lassen, sondern die Mittel zugunsten ‚noch gesunder Familienschichten‘ umleiten.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Bei den Wahlen im April 1932 und März 1933 konnte sie ihr Mandat verteidigen. Sie lehnte eine Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten streng ab, obwohl sie sich bei der Abstimmung über das Ermächtigungsgesetz enthielt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit Auflösung des Zentrums und des Landtags endete Wessels politische Laufbahn vorübergehend. Sie publizierte aber weiter zu sozialpolitischen Themen, etwa zur angeblichen „bevölkerungspolitischen Notwendigkeit“ eines Zwangsbewahrungsgesetzes.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur knüpfte Wessel an ihre politische Arbeit wieder an. Sie schloss sich erneut dem Zentrum an und wurde auf dem ersten Parteitag im März 1946 dessen stellvertretende Vorsitzende. Im Gegensatz zu vielen ihrer ehemaligen Parteifreunde trat sie nicht der neu gegründeten Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) bei, da sie diese nicht in der sozial-fortschrittlichen Tradition des politischen Katholizismus sah und nach ihrer Einschätzung zu viele reaktionäre Kräfte und Steigbügelhalter Hitlers der CDU beitraten. Im September 1946 wurde sie <a href="Lizenzzeitung" title="Lizenzzeitung">Lizenzträgerin</a> des <i><a href="Westf%C3%A4lischer_Anzeiger" title="Westfälischer Anzeiger">Neuen Westfälischen Kuriers</a></i> und zog an den Verlagsort der Zeitung, <a href="Werl" title="Werl">Werl</a>, um. Bereits im Februar 1946 war sie Mitglied des <a href="Zonenbeirat" title="Zonenbeirat">Zonenbeirats</a> geworden, ab April war sie Abgeordnete im westfälischen Provinziallandtag und ab Oktober auch im <a href="Ernannter_Landtag_(Nordrhein-Westfalen)" title="Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)">ernannten Landtag Nordrhein-Westfalens</a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Rahmen der <a href="Gesellschaft_Imshausen" title="Gesellschaft Imshausen">Gesellschaft Imshausen</a> beteiligte sie sich an Diskussionen um die Erneuerung Deutschlands. Im September 1948 wurde sie mit <a href="Johannes_Brockmann" title="Johannes Brockmann">Johannes Brockmann</a> als Vertreterin des Zentrums in den <a href="Parlamentarischer_Rat" title="Parlamentarischer Rat">Parlamentarischen Rat</a> gewählt, in dem sie als Schriftführerin wirkte. Sie war damit neben <a href="Friederike_Nadig" title="Friederike Nadig">Friederike Nadig</a>, <a href="Elisabeth_Selbert" title="Elisabeth Selbert">Elisabeth Selbert</a> und <a href="Helene_Weber" title="Helene Weber">Helene Weber</a> eine der vier <a href="M%C3%BCtter_des_Grundgesetzes" title="Mütter des Grundgesetzes">Mütter des Grundgesetzes</a>, dem sie jedoch wegen ihrer Meinung nach mangelnder demokratischer und sozialer Grundrechte die Zustimmung verweigerte.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Tod von <a href="Fritz_Stricker" title="Fritz Stricker">Fritz Stricker</a> übernahm Wessel im Oktober 1949 den Bundesvorsitz des Zentrums, den sie bis zu ihrem Parteiaustritt innehatte. Sie war damit die erste weibliche Vorsitzende einer Partei in Deutschland. <a href="Bundestagswahl_1949" title="Bundestagswahl 1949">1949</a> wurde sie für die Zentrumspartei in den ersten <a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutschen Bundestag</a> gewählt. Sie war Kandidatin im Wahlkreis Münster-Stadt und -Land und erzielte dort 30,5 Prozent der Wählerstimmen und damit den höchsten Stimmenanteil des Zentrums in einem Wahlkreis. Im Bundestag übernahm sie auch den <a href="Fraktionsvorsitzender" title="Fraktionsvorsitzender">Fraktionsvorsitz</a>, den sie nach dem Zusammenschluss mit der <a href="Bayernpartei" title="Bayernpartei">Bayernpartei</a> zur <a href="F%C3%B6deralistische_Union" class="mw-redirect" title="Föderalistische Union">Föderalistischen Union</a> (FU) zunächst beibehielt. Eine weibliche Fraktionsvorsitzende gab es im Bundestag erst Jahrzehnte später wieder. Außerdem war sie bis zum 13.&nbsp;Februar 1953 Vorsitzende des Ausschusses für Fragen der öffentlichen Fürsorge.
</p><p>Wessels vehemente Ablehnung der <a href="Wiederbewaffnung" title="Wiederbewaffnung">Wiederbewaffnung</a> und ihr Engagement in der Notgemeinschaft für den Frieden in Europa stießen in weiten Teilen der Partei auf Ablehnung. Im Januar 1952 trat sie vom Parteivorsitz zurück und erklärte am 12.&nbsp;November ihren Parteiaustritt. Gemeinsam mit <a href="Gustav_Heinemann" title="Gustav Heinemann">Gustav Heinemann</a>, <a href="Hans_Bodensteiner" title="Hans Bodensteiner">Hans Bodensteiner</a>, <a href="Thea_Arnold" title="Thea Arnold">Thea Arnold</a>, <a href="Hermann_Etzel" title="Hermann Etzel">Hermann Etzel</a>, <a href="Diether_Posser" title="Diether Posser">Diether Posser</a> und <a href="Johannes_Rau" title="Johannes Rau">Johannes Rau</a> gründete sie am 29./30.&nbsp;November die GVP. Diese scheiterte bei der <a href="Bundestagswahl_1953" title="Bundestagswahl 1953">nächsten Wahl</a> an der neu eingeführten bundesweiten <a href="F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde_in_Deutschland" title="Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland">Fünf-Prozent-Hürde</a>.
</p><p>Nach der Auflösung der GVP wechselte Wessel wie ihre meisten Mitglieder zur SPD und errang <a href="Bundestagswahl_1957" title="Bundestagswahl 1957">1957</a> über deren Landesliste wieder ein Bundestagsmandat, das sie bis zu ihrem Tod innehatte. Bis 1965 leitete sie den <a href="Petitionsausschuss_des_Deutschen_Bundestages" class="mw-redirect" title="Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages">Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages</a>, anschließend war sie bis zu ihrem Tod dessen stellvertretende Vorsitzende. Weitere Ämter übernahm sie wegen ihrer angegriffenen Gesundheit nicht.
</p><p>Sie engagierte sich noch in der Bewegung <a href="Kampf_dem_Atomtod" title="Kampf dem Atomtod">Kampf dem Atomtod</a>, setzte sich für Völkerverständigung ein und stimmte 1968 mit der Begründung, sie habe die Auswirkungen des <a href="Erm%C3%A4chtigungsgesetz" title="Ermächtigungsgesetz">Ermächtigungsgesetzes</a> erlebt, gegen die <a href="Deutsche_Notstandsgesetze" class="mw-redirect" title="Deutsche Notstandsgesetze">Notstandsgesetze</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1965: <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Großes Bundesverdienstkreuz</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1989 wurde in <a href="G%C3%BCtersloh" title="Gütersloh">Gütersloh</a> im Ortsteil <a href="Sundern_(G%C3%BCtersloh)" title="Sundern (Gütersloh)">Sundern</a> eine Straße nach ihr benannt.</li>
<li>1996 wurde eine Straße im Münchner Stadtteil <a href="Freimann" title="Freimann">Freimann</a> nach ihr benannt.</li>
<li>Im Neubaugebiet „Ursulinen“ in <a href="Berlin-Rudow" title="Berlin-Rudow">Berlin-Rudow</a> wurden 1996 alle Straßen nach Frauen benannt, darunter alle vier „Mütter des Grundgesetzes“.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im Dortmunder Stadtteil Hörde, ihrem Geburtsort, wurde eine Straße nach ihr benannt.</li>
<li>Die Stadt Dortmund hat ebenfalls beschlossen, ihr im Dortmunder Stadtgarten ein Denkmal zu errichten. Ein Wettbewerb dafür ist ausgeschrieben.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Lebenshaltung aus Fürsorge und Erwerbstätigkeit. Eine Untersuchung des Kostenaufwandes für Sozialversicherung, Fürsorge und Versorgung im Vergleich zum Familieneinkommen aus Erwerbstätigkeit</cite>. Verlagsgesellschaft Müller, Berlin 1931, <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a>&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?referrer=Wikipedia&amp;method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=idn%3D578322706">578322706</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Lebenshaltung+aus+F%C3%BCrsorge+und+Erwerbst%C3%A4tigkeit.+Eine+Untersuchung+des+Kostenaufwandes+f%C3%BCr+Sozialversicherung%2C+F%C3%BCrsorge+und+Versorgung+im+Vergleich+zum+Familieneinkommen+aus+Erwerbst%C3%A4tigkeit&amp;rft.date=1931&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Verlagsgesellschaft+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Von der Notwendigkeit und den Grenzen der sozialen Fürsorge</i>, Jahrbuch der Bodenreform 1932</li>
<li><cite style="font-style:italic">Bewahrung, nicht Verwahrlosung: Eine eugenische und fürsorgerische Notwendigkeit</cite>. van Gils, Geilenkirchen 1934, <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a>&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?referrer=Wikipedia&amp;method=simpleSearch&amp;cqlMode=true&amp;query=idn%3D578322692">578322692</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Bewahrung%2C+nicht+Verwahrlosung%3A+Eine+eugenische+und+f%C3%BCrsorgerische+Notwendigkeit&amp;rft.date=1934&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Geilenkirchen&amp;rft.pub=van+Gils" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Unser Weg nach Europa</cite>. Wortlaut der Rede im Berliner Studentenhaus vor den Arbeitsgruppen der ‚Notgemeinschaft für den Frieden Europas‘ vom 6.&nbsp;Juli 1952. Berliner Arbeitsgruppen der Notgemeinschaft für den Frieden Europas, Berlin 1952, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/611707971">611707971</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Unser+Weg+nach+Europa&amp;rft.date=1952&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=611707971&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Berliner+Arbeitsgruppen+der+Notgemeinschaft+f%C3%BCr+den+Frieden+Europas" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Biografien</b>
</p>
<ul><li>Elisabeth Friese: <cite style="font-style:italic">Helene Wessel (1898–1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Düsseldorfer Schriften zur neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>36</span>. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.atitle=Helene+Wessel+%281898-1969%29.+Von+der+Zentrumspartei+zur+Sozialdemokratie&amp;rft.au=Elisabeth+Friese&amp;rft.btitle=D%C3%BCsseldorfer+Schriften+zur+neueren+Landesgeschichte+und+zur+Geschichte+Nordrhein-Westfalens&amp;rft.date=1993&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3884740644&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Klartext&amp;rft.volume=36" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<p><b>Beiträge</b>
</p>
<ul><li><a href="Walter_Henkels" title="Walter Henkels">Walter Henkels</a>: <i>99 Bonner Köpfe</i>, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/451952200">451952200</a></span>, S. 264ff.</li>
<li>Elisabeth Friese: <cite style="font-style:italic">Helene Wessel, eine unbequeme Christin</cite>. In: Peter Grafe, Bodo Hombach, Reinhard Grätz (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Der Lokomotive in voller Fahrt die Räder wechseln. Geschichte und Geschichten aus Nordrhein-Westfalen</cite>. Dietz, Berlin 1987, ISBN 3-8012-0118-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>120<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.atitle=Helene+Wessel%2C+eine+unbequeme+Christin&amp;rft.au=Elisabeth+Friese&amp;rft.btitle=Der+Lokomotive+in+voller+Fahrt+die+R%C3%A4der+wechseln.+Geschichte+und+Geschichten+aus+Nordrhein-Westfalen&amp;rft.date=1987&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=380120118X&amp;rft.pages=120ff.&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Dietz" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Elisabeth Friese: Helene Wessel (1898–1969). In: <a href="J%C3%BCrgen_Aretz" title="Jürgen Aretz">Jürgen Aretz</a>, <a href="Rudolf_Morsey" title="Rudolf Morsey">Rudolf Morsey</a>, <a href="Anton_Rauscher" title="Anton Rauscher">Anton Rauscher</a> (Hrsg.): <i>Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts</i>, Band 8, Aschendorff Verlag GmbH &amp; Co. KG, Münster 1997, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 107–122. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;tid=17583">(Digitalisat</a>)</li>
<li><a href="Angelika_Ebbinghaus" title="Angelika Ebbinghaus">Angelika Ebbinghaus</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus</cite>. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>191<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Opfer+und+T%C3%A4terinnen.+Frauenbiographien+des+Nationalsozialismus&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3596130948&amp;rft.pages=191+ff&amp;rft.place=Frankfurt+a.+M.&amp;rft.pub=S.+Fischer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Antje_Dertinger" title="Antje Dertinger">Antje Dertinger</a>: <cite style="font-style:italic">Frauen der ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik</cite>. Latka, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>227<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Antje+Dertinger&amp;rft.btitle=Frauen+der+ersten+Stunde.+Aus+den+Gr%C3%BCnderjahren+der+Bundesrepublik&amp;rft.date=1989&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3925068112&amp;rft.pages=227ff.&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.pub=Latka" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Ein Beispiel für die Kontinuität in der Sozialpolitik: Helene Wessel</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Katalog zur Ausstellung: „Wir durften ja nicht sprechen. Sobald man Kontakt suchte mit irgendjemandem, hagelte es Strafen“ Das ehemalige Konzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark</cite>. Berlin 1998, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://gedenkort-kz-uckermark.de/wp-content/uploads/2005_ausstellungskatalog04_2005.pdf">gedenkort-kz-uckermark.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.atitle=Ein+Beispiel+f%C3%BCr+die+Kontinuit%C3%A4t+in+der+Sozialpolitik%3A+Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Katalog+zur+Ausstellung%3A+%E2%80%9EWir+durften+ja+nicht+sprechen.+Sobald+man+Kontakt+suchte+mit+irgendjemandem%2C+hagelte+es+Strafen%E2%80%9C+Das+ehemalige+Konzentrationslager+f%C3%BCr+M%C3%A4dchen+und+junge+Frauen+und+sp%C3%A4tere+Vernichtungslager+Uckermark&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=14f.&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Gertrud Lenz: <cite style="font-style:italic">Wessel, Helene</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>27</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2020, ISBN 978-3-428-11208-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>883–884</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd119137801.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.atitle=Wessel%2C+Helene&amp;rft.au=Gertrud+Lenz&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2020&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112081&amp;rft.pages=883-884&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=27" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Peter Bierl: <i>Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn</i>. KVV konkret, Hamburg 2012, ISBN 978-3-930786-64-0.</li>
<li><a href="Torsten_K%C3%B6rner" title="Torsten Körner">Torsten Körner</a>: <i>In der Männerrepublik. Wie Frauen die Politik eroberten</i>. Kiepenheuer &amp; Witsch, Köln 2020, ISBN 978-3-462-05333-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Helene_Wessel?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Helene Wessel</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119137801">Literatur von und über Helene Wessel</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Irmgard Zündorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/helene-wessel"><span style="font-style:italic;">Helene Wessel.</span></a> Tabellarischer Lebenslauf im <a href="Lebendiges_Museum_Online" title="Lebendiges Museum Online">LeMO</a> (<a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">DHM</a> und <a href="Haus_der_Geschichte" title="Haus der Geschichte">HdG</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/helene-wessel">Biografie, Literatur &amp; Quellen zu Helene Wessel.</a> FemBio des Instituts für Frauen-Biographieforschung.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.parlamentarischerrat.de/mitglieder_891_mitglied=98_seitentiefe=2.html"><i>Der Parlamentarische Rat: Helene Wessel</i>.</a> <a href="Stiftung_Haus_der_Geschichte" class="mw-redirect" title="Stiftung Haus der Geschichte">Stiftung Haus der Geschichte</a>; umfangreiche Darstellung.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/themen/nachkriegszeit/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39159/helene-wessel-zentrumspartei/"><i>Helene Wessel</i>.</a> <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Bundeszentrale für politische Bildung">Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=1010&amp;url_tabelle=tab_person">Biografie von Helene Wessel.</a> Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ des <a href="Landschaftsverband_Westfalen-Lippe" title="Landschaftsverband Westfalen-Lippe">LWL</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Friese-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Friese_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Friese_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Elisabeth Friese: <cite style="font-style:italic">Helene Wessel (1898–1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie</cite>. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15–17</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Elisabeth+Friese&amp;rft.btitle=Helene+Wessel+%281898-1969%29.+Von+der+Zentrumspartei+zur+Sozialdemokratie&amp;rft.date=1993&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3884740644&amp;rft.pages=15-17&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Klartext" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Redner-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Redner_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Redner_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Redner_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Redner_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Deutscher Bundestag (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag</cite>. Ch. Links Verlag, 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>245</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Der+n%C3%A4chste+Redner+ist+eine+Dame.+Die+Frauen+im+ersten+Deutschen+Bundestag&amp;rft.date=2024&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783962892104&amp;rft.pages=245&amp;rft.pub=Ch.+Links+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Friese: <cite style="font-style:italic">Helene Wessel (1898–1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie</cite>. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>16–19</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Elisabeth+Friese&amp;rft.btitle=Helene+Wessel+%281898-1969%29.+Von+der+Zentrumspartei+zur+Sozialdemokratie&amp;rft.date=1993&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3884740644&amp;rft.pages=16-19&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Klartext" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Antje Dertinger: <cite style="font-style:italic">Frauen der ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik</cite>. Latka, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>231</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Antje+Dertinger&amp;rft.btitle=Frauen+der+ersten+Stunde.+Aus+den+Gr%C3%BCnderjahren+der+Bundesrepublik&amp;rft.date=1989&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3925068112&amp;rft.pages=231&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.pub=Latka" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Angelika_Ebbinghaus" title="Angelika Ebbinghaus">Angelika Ebbinghaus</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus</cite>. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>217</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Opfer+und+T%C3%A4terinnen.+Frauenbiographien+des+Nationalsozialismus&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3596130948&amp;rft.pages=217&amp;rft.place=Frankfurt+a.+M.&amp;rft.pub=S.+Fischer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Helene Wessel: Das Bewahrungsgesetz als bevölkerungspolitische Notwendigkeit, in: Die Rheinprovinz 10 (1934), H. 12, S. 42–45</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Angelika_Ebbinghaus" title="Angelika Ebbinghaus">Angelika Ebbinghaus</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus</cite>. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-596-13094-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>203<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Opfer+und+T%C3%A4terinnen.+Frauenbiographien+des+Nationalsozialismus&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3596130948&amp;rft.pages=203+ff&amp;rft.place=Frankfurt+a.+M.&amp;rft.pub=S.+Fischer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Klaus Nerger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.knerger.de/html/wesselhepolitiker_76.html"><i>Das Grab von Helene Wessel.</i></a> In: <i>knerger.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 8.&nbsp;Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHelene+Wessel&amp;rft.title=Das+Grab+von+Helene+Wessel&amp;rft.description=Das+Grab+von+Helene+Wessel&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.knerger.de%2Fhtml%2Fwesselhepolitiker_76.html&amp;rft.creator=Klaus+Nerger">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Friese: <cite style="font-style:italic">Helene Wessel (1898–1969). Von der Zentrumspartei zur Sozialdemokratie</cite>. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-064-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17–23</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Elisabeth+Friese&amp;rft.btitle=Helene+Wessel+%281898-1969%29.+Von+der+Zentrumspartei+zur+Sozialdemokratie&amp;rft.date=1993&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3884740644&amp;rft.pages=17-23&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Klartext" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Bierl: <cite style="font-style:italic">Freiwirtschaft und Rassenwahn</cite>. Hrsg.: Friedrich Burschel. KVV konkret, Hamburg 2012, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>73</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Peter+Bierl&amp;rft.btitle=Freiwirtschaft+und+Rassenwahn&amp;rft.date=2012&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=73&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=KVV+konkret" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Richard Stöß: <cite style="font-style:italic">Parteienhandbuch</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1-4</span>. Opladen 1986.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.au=Richard+St%C3%B6%C3%9F&amp;rft.btitle=Parteienhandbuch&amp;rft.date=1986&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Opladen&amp;rft.volume=1-4" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Helene Wessel: <i>Das Bewahrungsgesetz als bevölkerungspolitische Notwendigkeit</i>. In: <i>Die Rheinprovinz</i>, 1934, 10, Heft 12, S. 42–45.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/abgeordnete-und--fraktionen/die-abgeordneten/ehemalige-abgeordnete/abgeordnetendetail.html?k=00949">Helene Wessel</a> beim <a href="Landtag_Nordrhein-Westfalen" title="Landtag Nordrhein-Westfalen">Landtag Nordrhein-Westfalen</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Erhard H.M. Lange: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/themen/nachkriegszeit/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39159/helene-wessel-zentrumspartei/"><i>Helene Wessel (Zentrumspartei).</i></a> In: <i>bpb.de.</i> <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Bundeszentrale für politische Bildung">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, 1.&nbsp;September 2008,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHelene+Wessel&amp;rft.title=Helene+Wessel+%28Zentrumspartei%29&amp;rft.description=Helene+Wessel+%28Zentrumspartei%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bpb.de%2Fthemen%2Fnachkriegszeit%2Fgrundgesetz-und-parlamentarischer-rat%2F39159%2Fhelene-wessel-zentrumspartei%2F&amp;rft.creator=Erhard+H.M.+Lange&amp;rft.publisher=%5B%5BBundeszentrale+f%C3%BCr+politische+Bildung%5D%5D&amp;rft.date=2008-09-01">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Das Deutsche Ordensbuch. Die Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland</cite>. Friedrich W. Borchert, Düsseldorf 1967, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/951111658">951111658</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>33</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Helene+Wessel&amp;rft.btitle=Das+Deutsche+Ordensbuch.+Die+Tr%C3%A4ger+des+Verdienstordens+der+Bundesrepublik+Deutschland&amp;rft.date=1967&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=951111658&amp;rft.pages=33&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf&amp;rft.pub=Friedrich+W.+Borchert" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://berlin.kauperts.de/Strassen/Helene-Wessel-Strasse-12355-Berlin#Geschichte">Helene Wessel-Straße.</a> In: <i>Straßennamenlexikon des <a href="Luisenst%C3%A4dtischer_Bildungsverein" title="Luisenstädtischer Bildungsverein">Luisenstädtischen Bildungsvereins</a></i> (beim&nbsp;<a href="Kaupert_(Verlag)#Straßenführer" title="Kaupert (Verlag)">Kaupert</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=671895"><i>Mutter des Grundgesetzes: Dortmund setzt Helene Wessel ein Denkmal – Ausschreibung läuft.</i></a> In: <i>dortmund.de.</i> Stadt Dortmund, 4.&nbsp;August 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHelene+Wessel&amp;rft.title=Mutter+des+Grundgesetzes%3A+Dortmund+setzt+Helene+Wessel+ein+Denkmal+%E2%80%93+Ausschreibung+l%C3%A4uft&amp;rft.description=Mutter+des+Grundgesetzes%3A+Dortmund+setzt+Helene+Wessel+ein+Denkmal+%E2%80%93+Ausschreibung+l%C3%A4uft&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dortmund.de%2Fde%2Fleben_in_dortmund%2Fnachrichtenportal%2Falle_nachrichten%2Fnachricht.jsp%3Fnid%3D671895&amp;rft.publisher=Stadt+Dortmund&amp;rft.date=2021-08-04">&nbsp;</span></span>
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<div class="klappleiste-kopf">Parteivorsitzende der <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrumspartei</a> nach dem Zweiten Weltkrieg</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><a href="Wilhelm_Hamacher" title="Wilhelm Hamacher">Wilhelm Hamacher</a> (1945–1946)&nbsp;|
<a href="Johannes_Brockmann" title="Johannes Brockmann">Johannes Brockmann</a> (1946–1948)&nbsp;|
<a href="Carl_Spiecker" title="Carl Spiecker">Carl Spiecker</a> (1948–1949)&nbsp;|
<a href="Fritz_Stricker" title="Fritz Stricker">Fritz Stricker</a> (1949)&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Helene Wessel</a> (1950–1953)&nbsp;|
<a href="Johannes_Brockmann" title="Johannes Brockmann">Johannes Brockmann</a> (1953–1969)&nbsp;|
<a href="Gerhard_Ribbeheger" title="Gerhard Ribbeheger">Gerhard Ribbeheger</a> (1969–1974)&nbsp;|
<a href="Gerhard_Woitzik" title="Gerhard Woitzik">Gerhard Woitzik</a> (1974–1986)&nbsp;|
<a href="Adelgunde_Mertensacker" title="Adelgunde Mertensacker">Adelgunde Mertensacker</a> (1986–1987)&nbsp;|
<a href="Gerhard_Ribbeheger" title="Gerhard Ribbeheger">Gerhard Ribbeheger</a> (1987–1996)&nbsp;|
<a href="Gerhard_Woitzik" title="Gerhard Woitzik">Gerhard Woitzik</a> (1996–2009)&nbsp;|
<a href="Alois_Degler" title="Alois Degler">Alois Degler</a> oder <a href="Gerhard_Woitzik" title="Gerhard Woitzik">Gerhard Woitzik</a> (2009–2011, umstritten)&nbsp;|
<a href="Gerhard_Woitzik" title="Gerhard Woitzik">Gerhard Woitzik</a> (2011–2021)&nbsp;|
Klaus Brall (2021–2022)&nbsp;|
<a href="Christian_Otte_(Politiker)" title="Christian Otte (Politiker)">Christian Otte</a> (seit 2022)
</p>
</div></div>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Vorsitzende des <a href="Petitionsausschuss_(Deutscher_Bundestag)" title="Petitionsausschuss (Deutscher Bundestag)">Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Luise_Albertz" title="Luise Albertz">Luise Albertz</a> (SPD)&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Helene Wessel</a> (SPD)&nbsp;|
<a href="Maria_Jacobi_(Politikerin%2C_1906)" title="Maria Jacobi (Politikerin, 1906)">Maria Jacobi</a> (CDU)&nbsp;|
<a href="Lieselotte_Berger" title="Lieselotte Berger">Lieselotte Berger</a> (CDU)&nbsp;|
<a href="Gero_Pfennig" title="Gero Pfennig">Gero Pfennig</a> (CDU)&nbsp;|
<a href="Christa_Nickels" title="Christa Nickels">Christa Nickels</a> (Grüne)&nbsp;|
<a href="Heidemarie_L%C3%BCth" title="Heidemarie Lüth">Heidemarie Lüth</a> (PDS)&nbsp;|
<a href="Marita_Sehn" title="Marita Sehn">Marita Sehn</a> (FDP)&nbsp;|
<a href="Karlheinz_Guttmacher" title="Karlheinz Guttmacher">Karlheinz Guttmacher</a> (FDP)&nbsp;|
<a href="Kersten_Steinke" title="Kersten Steinke">Kersten Steinke</a> (Linke)&nbsp;|
<a href="Thomas_Oppermann_(Politiker)" title="Thomas Oppermann (Politiker)">Thomas Oppermann</a> (SPD)&nbsp;|
<a href="Heike_Brehmer" title="Heike Brehmer">Heike Brehmer</a> (CDU)&nbsp;|
<a href="Marian_Wendt" title="Marian Wendt">Marian Wendt</a> (CDU)&nbsp;|
<a href="Martina_Stamm-Fibich" title="Martina Stamm-Fibich">Martina Stamm-Fibich</a> (SPD)&nbsp;|
<a href="Andreas_Mattfeldt" title="Andreas Mattfeldt">Andreas Mattfeldt</a> (CDU, kommissarisch)
</p>
</div>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119137801">119137801</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n95045103">n95045103</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/50029030/">50029030</a></span> | </div>
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